Early Bird - Herbstzauber auf Festung Königstein

Herbstzauber auf der Festung Königstein

 

Auch zur Herbstzauber Early Bird Fotosession 2016 durfte ich wieder dabei sein um Bilder vom Sonnenaufgang auf der Festung Königstein zu machen. Normaler Weise kommt man erst nach der Öffnung der Tore um 9Uhr auf die Festung allerdings ist dann aus Fotografensicht das beste schon vorbei - der Sonnenaufgang.

 

Nun glänzt der Herbst 2016 nicht mit dem besten Wetter und daher wurde lange auf einen passenden Termin gewartet. Am 24.10 gab es nun ein kurzes Zeitfenster was vielversprechend war. Auch am Tag selbst, als wir an der Festung angekommen (6:30Uhr) waren, machte einen guten Eindruck. Wolken, Nebel im Tal und keine Regen. Jedoch oben dann angekommen gab es zuerst zu starken Nebel und dann zogen massive Wolken am Horizont auf. Trotzdem wollten wir es nicht aufgeben und beschlossen einfach das beste daraus zu machen und entschlossen uns mehr den Herbst und seine Farben einzufangen. Kurz nach 8Uhr kam dann die Sonne für wenige Minuten hervor und sorgte dafür, dass die Blätter der Bäume strahlten in den schönsten Herbstfarben.

 

Ein Dank geht hier an das Festungsteam für die Einladung.

Erdbeermond über Dresden

Erdbeermond in Dresden.

 

Gerade am Himmel zu sehen der sogenannte "Erdbeermond"

Im Gegensatz zum Blutmond, der häufiger zu sehen ist, entsteht die rote Färbung nicht durch eine Mondfinsternis. Die Färbung tritt auf, wenn der Mond im Juni sich näher am Horizont befindet als sonst. Weshalb er auch größer erscheint.

 

Seinen Namen bekam der Erdbeermond aber nicht, weil er farblich an das beliebte Sommerobst erinnert. Zu tun hat es trotzdem mit Erdbeeren, denn die Ureinwohner Nordamerikas gaben dem auffallend leuchtenden Vollmond den Namen, weil er den Beginn der Erdbeerernte einläutete.

 

 

Dieses Schauspiel ist allerdings nur alle knapp 50 Jahre zu sehen, was bedeutet im speziellen dann im Jahre 2062. Wer nicht ganz so lange warte möchte kann sich den nächsten Supermond auch am Montag den 14. November 2016 ansehen. An diesem Tag wird er 14% Größer erscheinen durch die elliptische Bahn die der Mond beschreitet.

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Frühling in Dresden

Frühling in Dresden - Blütenrausch

 

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, Im Tale grünet Hoffnungsglück; Der alte Winter, in seiner Schwäche, Zog sich in rauhe Berge zurück... Getreu von Johann Wolfgang von Goethe kann man es auch hier in Sachsen sehen. Der Winter zieht sich immer mehr in die Berge der Sächsischen Schweiz und später noch weiter in das Erzgebirge zurück. In Dresden sprießen dann wie wild überall die Krokusse aus den Boden. Besonders der Große Garten verwandelt sich in ein Blumen Meer, weitere Blumenfelder findet man entlang der Hauptstrasse am Goldenen Reiter oder im Brühlschen Garten nahe der Frauenkirche.

 

Später folgen dann die großen Pflanzen wie die Forsythien, die Zierkirschen am Japanischen Palait und dann die normalen Kirsch und Apfelbäume (Bannewitz oder bei Heidenau bis hin dann zum flieda der schon den Abschluss des Frühlings bildet und so langsam den Sommer einleitet

 

 

 

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Algarve im Frühling (Portugal)

Die Algarve im Frühling Blumen und Meer...

 

Die Algarve ist die südlichste Region Portugals und ist im Westen sowie im Süden begrenzt durch den Atlantik. Der Frühling in der Algarve ist für Südeuropa relativ feucht aber trotzdem sonnig. Daher ist die Algarve im Frühling grün und voller wildwachsender Blumen übersät. Gerade die Region um Colinas Verdes stellt eine Wildblumenhochburg da und ist damit ein echter Geheimtipp.

 

Wer nicht für Blumen und besinliche Natur zu haben ist, der ist auf jeden Fall begeistert von den Städten direkt am Meer. Kleine alte Fischerdörfchen, gelegen an einer Bucht mit feinen Sandstrand welche den alten Staub von sich entfernt haben und sich modern und offen präsentieren. Viele kleine Cafes, Bars, kleine Gassen und Straßen. Hier und da ein kleines altes Fischerboot.

 

Die Küste der Algarve ist zumeist geprägt durch eine Steilküste, welche immer wieder von kleinen, teilweise versteckten Buchten und Traumstränden, unterbrochen wird. Das Wasser ist Kristallblau und man sieht auch im etwas tieferen Wasser den Grund. Durch das Meer sind über die Jahre, Jahrhunderte viele kleine Höhlen in den Steilküsten entstanden. Diese können mit Bootstouren besichtigt werden, einige können bei ruhiger See auch erschwommen werden.

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Homeshooting – Ich bei Dir mit Licht und Technik

Immer wieder stolpert man in den letzten Monaten bei Fotografen über die sogenannten „Homeshootings“ was übersetzt nicht viel mehr bedeutet wie „zu Hause fotografiert werden“

 

Was bedeutet das? Bei dieser Form des Fotografierens kommt der Fotograf mit Kamera und künstlichen Lichtquellen wie Studioblitzen oder Dauerlichtern zu dem Model oder dem Kunden nach Hause. In der heimischen Atmosphäre bzw. dem eigenen „Sicherheitsbereich“ können viele sich mehr und leichter entspannen. Dies wirkt sich sehr positiv auf die Ergebnisse aus.

 

Für den Fotografen ist dies eine kleine Herausforderung, da man selbst ja die Umgebung vor Ort und den Platz nicht kennt, die der Kunde oder das Model hat. Mit ein wenig Erfahrung ist dies dann aber kein Problem mehr und so kann man bei jedem Shooting neue Plätze oder natürliche Hintergründe einbinden – anders als im Fotostudio wo sich der Hintergrund nur wenig verändern lässt ohne massiv Photoshop zu benutzen.

 

Eine Gewinnsituation für beide? Nicht ganz, in diesem Fall leidet doch die Ausrüstung des Fotografen durch den ständigen Transport sehr und durch den meist stark begrenzten Platz kann auch schneller eine Lichtquelle zu bruch gehen. Um dies auszugleich, liegen meist für solche Shootings die Preise etwas oberhalb der kosten für ein Studioshooting beim Fotografen. Doch die Bilder sprechen für sich und sieind in jedem Fall dann einzigartig.

 

Model: Janin T.

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Festung Königstein - Winter Early Bird

Die Festung Königstein lud am 03.03.16 eine kleine Gruppe ausgewählter Fotografen zu der ersten Early Bird on Snow (Frühaufsteher Fotoveranstaltung im Schnee) auf die Festung ein.

 

Zu Beginn der Woche standen alle Zeichen gut für tolle neue Winterfotos auf der Festung. Toller Neuschnee war gefallen und knappe Temperaturen um die 0°C ließen einen Versuch zu. Zudem war nur ein leicht bedeckter Himmel vorhergesagt, was zudem noch einen schönen Sonnenaufgang geben könnte. Leider schlug das Wetter schon ein Tag später völlig um und ließ den Schnee in windeseile schmelzen. Einen weiteren Tag später wusste der Wetterdienst auch nichts mehr von einem nur leicht bedeckten Himmel und sagte einen geschlossene Wolkendecke vorraus.

 

Getreu dem Motto: "Irgendwas geht immer." zog es mich trotzdem um 4Uhr früh aus dem Bett und machte mich kurz darauf auch auf den Weg zur Festung nach Königstein. Zu dieser Uhrzeit bedeutet dies von Dresden aus, eine Fahrt mit dem Auto von ca. 40min. Oben an der Festung warteten auch schon ein paar bekannte Gesichter und so machten wir uns dann zusammen auf den Weg nach ganz Oben aufs Plateau - Standesgemäß um diese Zeit natürlich mit dem Fahrstuhl ;-). Oben angekommen sah man plötzlich die Festung wie eine Insel im Nebelmeer liegen, die immer wieder von Nebelwellen überrollt wurde. Dies ist ein wunderschönes Naturschauspiel und lässt einen das frühe Aufstehen sehr schnell vergessen.

 

 

Leider bestätigte sich auch das mit der Wolkendecke, welche sich noch vor dem Sonnenaufgang über die Festung Königstein zog. Also nun doch denkbar schlechte Bedingungen um Fotos zu machen, zu viel Nebel, keine Sonne, kein Schnee und viel zu dichte Wolken. Nun nach Hause fahren und alles war umsonst?

 

Quatsch, kein Weg ist vergebens. Es wird das genutzt, was Mutter Natur einem bietet. In diesem Fall entstanden leicht mystische Bilder von der Festung und vom naheliegenden Lilienstein. Gelohnt hat es sich also wieder einmal auch wenn es anders kam als erwartet.

 

Ein Dank geht hier noch einmal an das Team der Festung Königstein für die Einladung.

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Island im Winter

Island im Winter

 

Jeder hat sie bestimmt schon einmal irgendwo gesehen, diese atemberaubenden Winterbilder aus Island, gefrorene Wasserfälle, kristallblaues Wasser oder Eis und natürlich mit Polarlichtern. Doch was muss ein Fotograf dafür  tun und auf sich nehmen um ein solches Bild einfangen zu können?

 

Man denkt, man fliegt nach Island, schnappt sich ein Auto und fährt zum gewünschten Ziel. Dort angekommen packt man die Kamera aus und knipst los. Doch leider sieht die realität anders aus. Man fliegt nach Island und hofft, dass das Wetter dort super ist. Man schnappt sich das Auto aber fährt nicht gleich los, denn in Island ist es wichtig vor der fahrt immer einmal auf das Wetter und die Straßen zu werfen. Diese Informationen findet man unter www.road.is - in Island weht fast immer ein guter Wind der Schnee auf die Straßen weht oder sie gar unpassierbar macht.

Im schlimmsten Fall wird man sogar überrascht von einem Unwetter und steckt fest und muss aus der Not gerettet werden. Daher ganz wichtig, immer einen Blick aufs Wetter werfen. Im Winter sollte man auch nicht an seinem Auto sparen und sich am besten ein SUV oder noch besser einen Jeep holen. So kommt man auch ohne probleme durch kleinere Schneewehen oder hat einfach mehr gripp und stabilität auf den gefrorenen Straßen. In Island werden die Straßen nur vom Schnee befreit aber es wird nicht wie bei uns noch Salz gestreut um die Straßen komplett frei zu haben, daher auch hier immer ein waches Auge haben und vielleicht etwas langsamer fahren.

 

Beachtet man diese Dinge alle, ist man immer sicher unterwegs. Man sollte auch imemr einen Plan B haben, falls das Wetter nicht mitspielt oder einen Straße gesperrt ist. Oft reicht es auch nur einmal 1Stunde zu warten, da das Wetter in Island sich schnell ändern kann.

Hat man sein Ziel erreicht, heißt es aber noch lange nicht, dass man ein gutes Foto machen kann. Nun hat man ja auch vorstellungen wie man sich den Himmel oder die Sonne auf dem Bild wünscht. Hier ist es halt etwas Glück gutes Wetter zu erwischen oder man fährt einfach weiter und kommt zu einem späteren Zeitpunkt wieder und versucht es erneut. Ich selbst plane mir daher auch an jeden Ort etwas mehr Zeit ein um eventuell einen zweiten Versuch starten zu können. Wenn man aber einmal andere Fotografen befragt zu diesem Thema, höhrt man eingentlich immer das selbe. Für viele ist es dann bereits die 3, 4, 5 oder sogar die 10 Reise nach Island.

Am besten ist es Island zuerst im Sommer einmal zu besuchen um das Land erst kennen zu lernen. Wege zu erkunden und natürlich sein lieblingsort zu finden. Jedoch hat man im Sommer keinen wirklichen Chancen Polarlichter zu sehen, das es nicht wirklich dunkel wird in der Nacht. Im gegenzug im Winter wird es kaum hell am Tag aber man hat deutlich bessere Chancen auf Polarlichter. Ein Dilemma für jeden Besucher aber so schließt sich der Kreis zu den häufigen Besuchen von einigen Urlaubern bzw Fotografen.

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Winter in Dresden

Die Winter in Dresden sind bis auf wenige Tage im Januar, wo es meist auch nur sehr kalt wird sehr Schnee arm. Daher freut mich sich auf die wenigen Tage wo man dann tatsächlich Schnee in der Dresden hat. Als Fotograf sind dies ganz besondere Tage um einmal die lieblingsmotive mit Schnee abzulichten. Nach 2 nahezu schneelosen Jahre, sollte es dieses Jahr nun einmal klappen. Beim ersten Schneebild konnte ich mich vor freude nicht ganz zurückhalten und wollte auch einmal etwas neues versuchen. Ein Schneeengel, als kleines Zeichen von freude und als Zeichen dafür, das man nie zu alt für etwas ist ;-)

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2016 - Happy New Year

Nun ist es wieder soweit, wir begrüßen ein neues Jahr. 2016 heißt nun das neue und traditionell habe ich es damit begonnen das Feuerwerk zu bestauen, welches vor mir in der Altstadt von Dresden zu sehen war.

 

Ein kurzes inne halten, was man in 2015 erlebt, gesehen und geschafft hat. Für mich war es ein sehr beeindruckendes und erfolgreiches Jahr. Egal ob Privat, Sportlich oder Fotografisch gesehen. Ich wünsche daher allen für 2016 Gesundheit, Erfolg, Glück und Zufriedenheit.

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Wackerbarth zu Weihnachten

Weihnachtszeit auf Schloss Wackerbarth

 

In der Weihnachtszeit lockt das Schloss und Weingut Wackerbarth mit Lichter, Glanz und Unterhaltungsprogramm. Gerade die vielen Lichter am Schloss, dem Belvedere und den Bäumen dazwischen locken viele Besucher an.

 

Zu weihnachtlicher Musik können die Gäste an den Pagoden Kulinarisches genießen. Darunter „Wackerbarths Weiß & Heiß“, kreiert nach dem ältesten Glühweinrezept Deutschlands.

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Weihnachten in Dresden

Weihnachten in Dresden und Sachsen

 

Weihnachten in Sachsen, ganz speziell auch im Erzgebirge bedeutet viel Tradition und Stolz. Daher wird in der Weihnachtszeit in ganz Sachsen alles liebevoll geschmückt - besonderen Wert legt man hier auf dem Schwibbogen, die Pyramide und der Holzkunst aus dem Erzgebirge.

 

Die Stadt Dresden hält den Rekord für den ältesten urkundlich erwähnten Weihnachtsmarkt Deutschlands (1434). Bautzen den ältesten in einer Chronik erwähnten Weihnachtsmarkt Deutschlands (1384).

 

 

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Island zum Winterbeginn

Island ist das Lieblingsland eines jeden Fotografens, egal zu welcher Tages bzw. Nachtzeit oder ga der Jahreszeit - Island ist immer eine Reise wert. Im November ging es für mich bereits zum zweiten mal in den hohen Norden Europas. Das große Ziel, was auch ein stück weit ein kleiner Kindheitstraum war, sollte diesmal erfüllt werden: die Polarlichter! Island ist mit seinen knapp 340.000 Einwohnern und einer Fläche von 103.125 km² nicht gerade eines der größten Ländern Europas aber trotzdem ein ganz besonderes Land. Es ist die größte Vulkaninsel der Erde. Hier treffen die Nordamerikanische Platte und die Eurasische Platte zusammen und sorgen für die Besonderheite des Landes. Oft hört man auch über Island gern: "Das Land aus Eis und Feuer"


Das Feuer kommt hier ganz klar von den sehr viele aktiven Vulkanen, welche auch immer wieder großen Einfluss auf die Welt haben wie z.B. zuletzt der Eyjafjallajökull mit seiner Eruption 2010. Hierbei wurde so viel Asche in die Atmosphäre geschleudert, sodas der Luftraum immer wieder gesperrt werden musste, Flüge ausfielen, Menschen kamen nicht an Ihre Ziele und Die Wirtschaft wurde ebenfalls dadurch stark beeinflusst.


Das Eis kommt von der Lage im hohen Norden. Im Winter gibt es ein hohes Schneeaufkommen und durch die Gletscher auch viel Eis, jedoch ist es in Island durch den Golfstrom nicht so kalt wie in der Arktis. Im Mittel fallen hier im Winter die Temperaturen nur auf -4°C. Jedoch auf einzelne Tage gesehen können die Temperaturen auch wie in Deutschland gut und gerne einmal auch unter -20°C fallen in der Nacht, was aber recht selten ist.


Polarlichter - Mythos, Legenden oder doch nur Physik?


Polarlichter entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwinds aus der Magnetosphäre auf Sauerstoff- und Stickstoffatome in den oberen Schichten der Erdatmosphäre treffen und diese ionisieren. Bei dieser Reaktion wird Licht freigesetzt. In der Mythologie sind Polarlichter immer auf Götter und Geistern zurückzuführen gewesen die unter anderem noch einaml Ihre Schlachten Kämpften. Bei den Wikingern war es auch das Ziel eines jeden Mannes dorthin aufzusteigen und in Walhalla aufgenommen zu werden.

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Herbst in Sachsen

Eine der schönsten fotografischen Jahreszeiten im Jahr ist der Herbst. Die Natur wandelt sich und bringt die schönsten Farben hervor.


In der Sächsischen Schweiz am Gelobtbach Wasserfall, werden die in den kleinen Stausee gefallenen Blätter in einer strudelform in Bewegung gesetzt. Diese Bewegung ist kaum mit dem bloßen Auge sichtbar. In einer Langzeitbelichtung mit der Kamera kann man allerdings diese Bewegung wunderschön sichtbar machen.


Ein weiteres, sehr lohnenswertes Ziel ist die Burg Kriebstein mit dem schönen Laubwald, der im späten Herbst in den schönsten Farben leuchtet - dies gilt besonders bei sonnigen Wetter. Wer Zeit und Lust hat, sollte eine Wanderung bis zum Stausee machen. Die Burg Kriebstein sollte dabei aber nicht vernachlässigt werden.

Der Herbst in der Landeshauptstadt von Sachsen ist vielleicht nicht gan vergleichbar mit dem in der freien Natur aber auch er muss sich icht verstecken. Gerade an den Weinhängen in Pillnitz oder an den 3 Schlössern finden sich tolle Motive.

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Weesenstein im Herbst

Am Wochenende zeigte sich der Herbst noch einmal von seiner schönsten Seite - Sonnenschein und blauer Himmel. Jedoch die Temperaturen haben schon verraten, dass wir uns doch schon dem Winter entgegen bewegen. Knappe 7°C waren es am Tage nur in Weesenstein.


Mein Ziel diesmal war ein etwas versteckter Fotopunkt, den ich mir schon im Sommer mehrfach angesehen habe. Dieser wirkte aber im Sommer nicht so wie ich es mir gewünscht hatte also habe ich bis jetzt auf den Herbst gewartet, damit ich die vielen bunten Farben der Blätter mit einfangen konnte um dem Bild die richtige Stimmung mitgeben zu können. Die hier noch sehr hochstehende Sonne ließ zudem die Blätter vor mir hell erleuchten. Als kleines Highlight wollte ich dann noch die Sonne etwas anschneiden damit die typischen Sonnenstrahlen entstehen.

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Dresden ist schön...

Nun ist es auch offiziell - Dresden ist die schönste Stadt Deutschlands.


Für die Bewohner von Dresden ist dies nicht unbedingt eine Überraschung, dass Dresden nun auch offiziell die schönste Stadt Deutschlands ist. Jeder der einmal Dresden besucht hat weiß um die Schönheit der Stadt. Egal ob mit der Bahn in Richtung Hauptbahnhof oder mit dem Auto von der Autobahn, von überall sieht man die Altstadt mit Ihrem barocken Stil. Gerade auch die Lage an der Elbe sorgt für Sichtfreiheit auf die Silhouette der Stadt, da gerade in  andere Städten häufig freiflächen genutzt werden um noch ein Hochhaus oder ein Bürokomplex zu errichten.


Ebenso muss sich das Dresdener Umland nicht verstecken. In nur 30 Minuten ist man in einem der schönsten Naturschutzgebiete Deutschland - der Sächsischen Schweiz. Dort türmen sich die Tafelberge steil auf mit höhen um die 500m. Diese erkennt man bereits von Dresden aus. Zu diesen Bergen kommen natürliche Flussläufe und eine Atemberaubene Natur im Allgemeinen. Weiterhin können Burgen, Schlösser und Festungen besichtigt werden. Beispiele Hierfür sind z.B. Schloss Pillnitz, Schloss Weesenstein, Festung Dresden & Festung Königstein oder der Barockgarten Großseedlitz. Diese Aufzählung könnte man noch sehr viel weiter treiben. Pflicht in Dresden selbst ist und bleibt aber der Besuch der Frauenkirche. Diese wurde während des Zweiten Weltkrieges leider völlig Zerstört und erst 2005 wieder aufgebaut und eingeweiht. Zum Bau wurden die orginalen Teile der Zerstörten Kirche verwenden, wobei die Löcher und Lücken mit neuen Sandsteinen aufgefüllt wurden. Finanziert wurde dies durch Spenden aus der gesamten Welt.

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Early Bird Fotosession auf der Festung Königstein

Blutmond, Mondfinsternis, Supermond...


...all diese Worte hörte man in den vergangenen Tagen sehr häufig und als fotobegeisterte Person fühlt man sich hierbei um so mehr animiert dies fotografisch fest zu halten.


Schon in den letzten Jahren schrieb die Festung Königstein auch dieses Jahr wieder eine Early Bird (Frühaufsteher) Fotosession aus und bot Fotografen die möglichkeit auf das Festungsplateau zu kommen und von dort aus den Blutmond fotografisch einzufangen. Um 3:45 Uhr am mogren trafen wir uns dazu am Eingang der Festung um mit dem Fahrstuhl nach oben zu fahren. Dies bedeutete für mich den Wecker auf 2:30 Uhr zu stellen um von Dresden nach Königstein zu fahren. In diesem Fall hätte ich mir den Wecker auch sparen können, da die vorfreude groß genug war um nicht wirklich schlafen zu können. Um 3:07 ging es langsam los, dann fällt der erste Schatten der Erde auf den Mondrand. Von 4:11 Uhr bis 5:23 herrscht totale Mondfinsternis. Um 6:27 Uhr wurde wieder der gesamte Mond sichtbar.


Gleich in Anschluss, man ist ja eh wach und befindet sich auf einem schönen Aussichtspunkt wurde der Sonnenaufgang fotografiert welcher um 7 Uhr heute früh war. Mit vielen tollen Bildern ging es dann um 8 Uhr wieder zurück nach Dresden.

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Moritzburger Sonnenaufgang

Sonnenaufgang am Moritzburger Binnenleuchtturm im Herbst.


Der Turm entstand im 18. Jahrhundert und ist einer der ältesten Binnenleuchttürme. Er wurde für die Kulisse einer Seeschlacht erbaut und ist damit der einzige Leuchtturm in Deutschland, der für solch einen Zweck gebaut wurde. Seine höhe beträgt 21,8m und ist massiv aus Stein gebaut. Er wurde zwischen 2006 und 2007  für 270.000€ restauriert.

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Leipzig

Nach einer längeren Pause zog es mich wieder einmal nach Leipzig, welches dieses Jahr 1000 Jahre feiert.


Bei meinen letzten Besuchen zog es mich hauptsächlich immer in Richtung Zoo, welcher für mich einer der schönsten im ganzen Land ist. Jeder der einmal in Leipzig ist sollte hier auch einen kleinen Stop machen. Der aktuelle kleine Reise hat diesmal den vordergrund des Leipziger Fotomarathons welchen ich zusammen mit meiner Frau bestritten haben. Nebenbei wurde natürlich auch kräftig die Altstadt und zum Abschluss das Völkerschlachtdenkmal fotografiert.


Das Völkerschlachtdenkmal ist eines der großen Wahrzeichen von Leizig. Es wurde zum Gedenken an die Schlacht gegen Napoleon errichtet. Hier kämpfte Preussen zusammen mit Österreich und Russland gegen den mächtigen feind aus Frankreich. Bei dieser Schlacht sind 120.000 Menschen gefallen...

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Sonnenaufgang am Raubschloss (Sӓchsische Schweiz)

Der Winterstein wird auch als Hinteres Raubschloss bzw. als Raubstein bezeichnet.

 

Die Tour zum Sonnenaufgang ging dieses mal um 3:30uhr mit dem sanften Klingeln des Weckers in Dresden los. Schnell alles notwendige erledigt, Rucksack mit Kamera gegriffen (welcher schon am Abend gepackt wurde) und los ging es in die Sӓchsische Schweiz. Die Normale Fahrzeit betrӓgt hier eine gute Stunde vom Zentrum in Dresden bis nach Bad Schandau. Dann je nach Tempo noch 1 Stunde zum Ziel laufen und Kamera wieder aufbauen. Diesmal kam ich aber schon vor dem losfahren, auf dem Weg zum Auto in eine Verkehrskontrolle - voller Verwirrung und Entsetzen, dass um diese Zeit schon jemand mich anspricht entgegnete ich dem netten Herren von der Polizei mit einem sehr fragendem Gesicht. Dieser fragte mich unbeirrt und anscheind sehr munter nach dem Ziel meines Weges. Meine freundliche Antwort kam prompt mit Stativ in der Hand: "fotografieren" - Der Polizist: "Um diese Zeit? Es ist doch noch dunkel" Naja nachdem wir beide irgendwie plötzlich verwirrt waren was der andere von einem nun will und vort hat, gingen wir jeder seines Weges weiter.

 

Das Raubschloss in der Hinteren Sӓchsische Schweiz  liegt auf einem 389 Meter hohen Gipfel. Einst befand sich an dieser Stelle eine mittelalterliche Felsenburg, von der noch kleine Reste wie ausgehauene Treppenstufen und die Zisterne erkennbar sind. Erstmals erwähnt wurde die wahrscheinlich im 13. Jahrhundert errichtete Burg im Jahr 1379 als böhmischer Pfandbesitz. Sie ging 1404 in sächsischen Besitz über, war aber bereits um 1450 verfallen. Heute kann das Gipfelplateau über Stiegen und Leitern gut erreicht werden.

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Schottland

Eigentlich stand der Ausflug nach Schottland ganz im Zeichen des Sportes. Es stand die Weltmeisterschaft im Tambourelli Sport an.


Die Weltmeisterschaft fand dieses Jahr im ruhigen westen Schottlandes (Galloway) statt. Deutschland nahm dabei mit 5 Spielern (3 vom SV Sachsenwerk und 2 der SG Kleinnauendorf) sehr erfolgreich teil. Tamburello Dresden (SV Sachsenwerk) konnte hierbei 4 Medaillen abrӓumen. Gold im Herren Einzel, Silber im Herren Einzel, Silber im Damen Einzel und Silber im Mixt. Der Titel und das Positive abschneiden wurden vor Ort ordentlich gefeiert und anschliessend auch Fotografisch festgehalten. Ebenso wurde die wenige freie Zeit auch dafür genutzt Bilder der schönen Landschaft zu erstellen.



Sonnenuntergang mit Blick auf Burg Stolpen

Auf meinen aktuellen Touren durch Sachsen habe ich mir vorgenommen die Schlösser des Freistaates zu fotografieren. Bei der letzten Tour ging es von Dresden mit dem Auto nach Stolpen um die Burg Stolpen zu fotografieren.


Die Anfang des 14. Jahrhunderts gegründete Stadt hieß zunächst, wie die ältere Siedlung (heute Altstadt) Jochgrim (seit 1297 bezeugt). Nach der Zerstörung im Jahre 1429 wurde die Stadt an der heutigen Stelle näher zum Schlossareal wieder aufgebaut. Der Name des Schlosses ging dann allmählich auf die Stadt über.


Die Burg Stolpen gehört heute zum Schlösserland Sachsen und ist ein beliebtes Ausflugsziel. Im Jahr besuchen heute ca. 100 000 Gäste die Burg. Neben dem Museum ist die Burg von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm geprägt. Auch das Burggespenst im Burgkeller ist ein tolles Erlebniss für die kleinsten Besucher.

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Sonnenaufgang an der Häntzschelstiege

Am Samstag ging es nach einer (für mich gesehen) längeren Pause wieder in die Sächsische Schweiz zum fotografieren von einem Sonnenaufgang. Das Ziel diesmal sollte die Häntzschelstiege sein.


Rudolf Häntzschel - der erbauer und Namensgeber dieser Kletterstiege erbaute diese Steiganlage aus eigener Initiative, ohne offizielle Erlaubnis in dem Jahr 1960.


Die Stiege überwindet auf einer knappen Länge von ca. 700m einen Höhenunterschied von rund 160 Metern. Aktuell kann man 516 Stufen zählen beim klettern. Die Häntzschelstiege wird als schwere Steiganlage eingestuft, Kindern wird die Benutzung einer Sicherung empfohlen und es ist nur der Aufstieg gestattet.


Vom Parkplatz am Beuthenfall im Kirnitzschtal benötigt man für die Wanderung und dem Aufstieg an der Steiganlage ca. eine Stunde bis zum obersten Punkt. Die Parkgebühr am Beuthenfall beträgt 4€ für den ganzen Tag. Der Rückweg kann je nach wunsch über die Wilde Hölle erfolgen oder mit kurzem umweg zur Idagrotte und wieder zurück zum Beuthenfall gehen. Je nachdem wie viel Zeit und Lust man selbst zum Wandern hat, kann die Tour auch weiter ausgedehnt werden indem man weitere Ziele wie z.B. die Schrammsteinaussicht oder die Carolaausicht mit einbaut. Beide Ziele lohnen sich ebenfalls sehr.

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Wasserschloss Klaffenbach

Das Wasserschloss Klaffenbach als einzigartiges Beispiel der Renaissance in Sachsen.


Das Wasserschloss liegt im Chemnitzer Stadtteil Klaffenbach und war einst unter den Namen Schloss Neukirchen bekannt.


Errichtet wurde das Schloss in den Jahren zwischen 1555 und 1560 von einem reichen Kaufmann, welcher das Land von Johann Friedrich I erwarb. Seit 1926 ist das Schloss in Öffentlicher Hand aber erst zwischen 1991 & 1995 wurde es umfangreich Saniert. Leider standen bei der Jahrhundertflu 2002 und dem Würschnitzhochwasser 2010 die Gebäude großflächig unter Wasser.


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Schloss Kuckuckstein

Schloss Kuckuckstein in Liebstadt


Das Schloss wurde auf einem Felsvorsprung (380 m ü. NN) über dem Flusstal der Seidewitz erbaut. Der Grund für den Bau des Schlosses lag in der Kontrolle des Handelsweges vom Elbtal über das Osterzgebirge nach Böhmen (Kulmer Steig)


Das Schloss wurde urkundlich erstmals im Zusammenhang mit der Belehnung von Günther & Heinrich von Bünau durch Friedrich den Jüngeren (Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meissen) am 4. September 1410 erwähnt.


Ralph Neunteufel offerierte mit 155.000 Euro das für den Stadtrat ausschlaggebende höchste Kaufgebot, so dass am 4. Juli 2006 der des Schlosses an den Österreicher beschlossen wurde. Sein Nutzungskonzept sah - nach der Sanierung - eine öffentliche wie private Nutzung des Schlosses vor. Saniert wurde die Burg jedoch bislang kaum und der Bestand der so malerischen wie trutzigen Anlage gibt Anlass zur Sorge.


Die Besichtigung des Schloss ist ohne Gruppenanmeldung nur an wenigen Tagen im Jahr möglich. Der Eintritt dafür kostet 4€ pro Person. Neben der Besichtigung ist es auch möglich durch sich zu Trauen und zu Feiern.


Übriegens wurden hier auch teile vom Märchen "Schneeweißchen und Rosenrot gedreht.


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Gewitter über Dresden

Gewitter über Dresden.


Nachdem letzte Woche das angekündigte Gewitter ausblieb bzw. sich kurz vor Dresden aufgelöst hatte kam nun wieder eine Ankündigung vom deutschen Wetterdienst für ein neues großes Gewitter.


Diesmal zog es mich aber nicht wieder nach draußen um Fotos zu machen da mein Fensterblick diesmal festgehalten werden sollte.


Die wichtigsten Mittel um Blitze zu fotografieren, ist als erstes einen sicheren um am besten trockenen Standpunkt zu haben. Nachdem man ein solchen Punkt gefunden hat, benötigt man aufgrund der längeren Belichtungszeit ein Stativ um scharfe, verwacklungsfreie Bilder zu bekommen. Bei mir selbst haben sich Belichtungszeiten (Abend/Nacht) von 30 Sekunden etabliert. Nach dem auslösen der Kamera geht das hoffen los, das man genau in der Belichtungszeit einen Blitz erwischt. Dies wiederholt man so lange bis man einen Blitz einfangen konnte. Eine tolle Unterstüzung hier ist ein Funkauslöser am besten sogar mit Intervallfunktion, sodas nach der Belichtungszeit die nächste direkt wieder beginnt.

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Burg Kriebstein

Nur Knapp 1 Stunde Autofahrt von Dresden oder 40 Minuten von Chemnitz aus liegt eine Ritterburg die für viele noch recht unbekannt ist - Burg Kriebstein


Die Burg wurde auf einem steilen Felsen an der Zschopau erbaut, welche sie von 3 Seiten her uneinnehmbar machte. Erbaut wurde sie etwa um das Jahr 1384. Vom ansteigenden Hinterland ist die Burg durch einen künstlich eingetieften Graben abgetrennt. Bei einer Fläche von 22m mal 12m erreicht die Burg eine Höhe (Wetterfahne eingerechnet) von 45 Metern.


Nach der Burgbesichtigung lohnt sich ebenfalls auch einmal um die Burg herum zu wandern wobei auch das Bild links entstanden ist. Über die Zschopau kommt man mittels einer kleinen aber sehr modernen Brücke. Diese Verbindet die Stadt/Burg mit dem Waldgebiet rechtsseitig der Burg. Dort man viele ruhige und schöne Wanderungen machen kann wie zum Beispiel der Zschopau entlang hoch bis zum Staudamm.


Die Öffnungszeiten im Sommer 10-17Uhr und im Winter 10-16Uhr. Parkplätze sind ein paar wenige direkt vor der Burg vorhanden aber in ca. 10min Fußweg entfernung liegen noch weitere große Parkplätze

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Island - Das Land zwischen Feuer und Eis

Als großer Fotofreund gehört es quasi als muss dazu einmal im Leben nach Island zu fahren. Nun war es auch endlich bei mir soweit.


Nach einer langen Planung und der immer wieder neuen Überlegung, was man alles sehen möchte, wurde die Reisezeit dem entsprechend auch immer wieder etwas verschoben und verlängert. Bei der Frage an anderen Islandliebhabern und Fotografen, die schon mehrfach dort waren - wann die beste Zeit sei um nach Island zu fliegen bekommt man eigentlich immer die selbe Aussage -  nie, man muss mehrfach nach island um den gesamten Zauber des Landes zu erleben. Leider hilft diese Aussage einem vorab nicht so wirklich aber wir haben uns dann für den Frühling entschieden. In Island bedeutet dies Mai. Im Isländischen Frühling hat man im Flachland grüne Flächen, die Straßen sind weitestgehend alle frei und im Hochland auf den Bergen noch Schnee. Zudem sind auch noch nicht die Massenströme von Touristen vor Ort wie im Sommer. Jedoch ist das Wetter auch noch nicht so warm.


Da wir direkt ohne Zwischenlandung fliegen wollten aber auch nicht quer dafür durch Deutschland fahren wollten, haben wir uns für den Flughafen Tegel und der Fluggesellschaft Air Berlin entschieden. Die Flugzeit beträgt hier in etwa 3 Stunden bis nach Kevlavik. Dort ist der Isländische Hauptflughafen, es gibt zwar noch einen direkt in Reykjavik aber dieser ist kleiner und mehr für Kurzstreckenflüge. Vor Ort ist die beste Form der Fortbewegung das Auto, da der Öffentliche Nahverkehr zu selten außerhalb des Ballungszentrums verkehrt. Bei der Wahl des Autos sollte man sich genau überlegen wohin man alles fahren will, denn viele Straßen sind oft nur Schotterpisten und abseits der Ringstraße kann es auch schnell passieren, dass ein Fluss nun eine Straße ist oder man Ihn zumindest durchqueren muss. Wenn man vielen umgehen will ist ein kleiner Allrad eigentlich immer eine gute Wahl. Bei der Vermietung wird einem auch immer noch ein ganzes Paket an Versicherungen angeboten. Dies beginnt bei einem zusatz zur Senkung der Selbstbeteiligung von 1500€ auf 300€ über einen Scheibenversicherung bis hin zu einer Sand und Asche Versicherung. Sand und Aschestürme sind in einigen Regionen Islands sehr üblich und können ein Auto auch sehr schnell komplett den Lack zerstören. Sand und Asche schäden sind übrigens in der normalen Versicherung ausgeschlossen!!! Ansonsten wird man auch gern gefragt ob man ein Navi braucht - Island hat nicht viele Straßen und diese sind auch nicht kompliziert zu finden. Eine einfache Straßenkarte tut es hier auch gut und gerne. Selbst Reykyavik ist nicht schwer zu fahren für deutsche verhältnisse.

Unterkünfte gibt es in Island sehr viele jedoch wenige und meist nur teure Hotels. Es lohnt sich hier durchaus auf Gasthäuser und Hütten zu schauen - der große Vorteil ist, man lernt so auch noch die Menschen vor Ort kennen. Diese sind auch immer für Tipps bereit und erzählen bzw. zeigen einem auch gern immer tolle Orte, die man vielleicht auch einmal besucht haben sollte. 


Beim Wetter in Island muss man sich egal zu welchen Jahreszeit auf alles einstellen. Es wechselt sehr oft sehr schnell. So hatten wir z.B. an einem Tag Sonne mit einem eisigen Wind und am nächsten Tag Schnee, dann wieder Regen und wieder Sonne. Wobei der Wind eigentlich fast immer eine Rolle spielt in Island, gerade wegen den schon angesprochenen Sand bzw. Aschestürmen. Ein Halstuch und eine Sonnenbrille sind da gute Hilfen wenn man zu Fuß unterwegs ist. Wichtig sonst wenn man Unterwegs ist, wäre das richtige Schuhwerk. Immer wieder kamen uns Touristen mit feinem Schuhwerk und/oder Turnschuhen entgegen. Wie beim Auto kommt es auch zu Fuß manchmal vor, dass man durch einen Bach muss, durch Schnee oder einfach über Spitzfelsigen Boden. Wanderschuhe sind hier definitiv die richtige Wahl.


Einkaufen und Bezahlen geht in Island fast auschließlich über die Kreditkarte. Es ist dort gang und gebe alles, egal ob nur eine Packung Kaugummis oder den Wocheneinkauf mit der Kreditkarte zu bezahlen. An Tankstellen ist es sogar ein muss eine Kreditkarte zu haben, da fast alle unbestzt sind und nur aus einer oder zwei Zapfsäulen bestehen. Lebensmittel bekommt man am besten in Läden wie "Bonus" oder "Netto" der aber nichts mit dem deutschen Netto zu tun hat. Ab von Reykjavik sollte man immer seine Route im Blick haben damit einem nicht das Benzin ausgeht oder die Lebensmittel. In der not bietet auch jede besetzte Tankstelle einige Lebensmittel oder Produkte des Täglichen Bedarfs. Oft auch ein kleinen Fastfood-Imbiss.  


Island und seine Natur sind so abwechselungsreich wie kaum ein anderes Land. Große Lavafelder, Berge mit Gletscher, Sand- und Aschewüsten, Wasserfälle und Flusslandschaften. Schwarze Strände, heiße Quellen und Geysire sind nur ein Teil der vielfalt die Island zu bieten hat. Lediglich eine große Pflanzenvielfalt und Wälder sucht man etwas vergebens in Island. Moss und Gras dominiert hier die Pflanzenwelt.

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Städtetour Köln

Am Wochenende vom 21.03 zum 22.03.2015 zog es mich diesmal etwas weiter raus als nur nach Dresden oder der Sächsischen Schweiz.

 

Diesmal stand Köln auf meiner Fotoliste.  Köln ist mit seinen knapp über 1mio Einwohnern die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen. Zudem ist Sie mit Ihrer knapp 2000 Jahren alten Geschichte durchaus mal eine Reise wert und hat allerhand zu bieten.

 

Diesmal ging es nicht mit dem Auto sondern mit dem Flugzeug nach Köln - der Flug Dresden/Köln dauert knapp 45min. Anschließend noch 15min mit dem Zug in die Innenstadt und schon steht man direkt vor dem Dom in Köln und die Tour kann direkt beginnen. Alle die nicht so gerne fliegen, müssen von Dresden aus mit knapp 6 Stunden fahrzeit im Auto rechnen.

 

Mein großes Ziel war es diesmal den Köln "klassiker" zu fotografieren. Der Klassiker ist der Blick vom Rand an der Hohenzollernbrücke (Kennedyufer) entlang mit dem Blick auf dem Dom. Aber auch der Triangletower direkt an der selben stelle bietet eine tolle aussicht über die Stadt (Eintritt 3€)

Bild links: Blick vom Triangletower über den Rhein, der Hohenzollernbrücke und den Dom. etwas weiter im Hintergrund erkennt man auch noch gut den Funkturm in Köln (Colonius)


Am rechten Bildrand des Konrad-Adenauer-Ufers sieht man von hier auch noch wunderbar den Musical Dome



Beim überschreiten der Hohenzollernbrücke kann man sich auch ein Bild von der sehr beeindruckend geschmückten Hohenzollernbrücke machen. Das gesamte Geländer der Fußgängerbrücke ist mit Liebesschlössern verziehrt.


Für die Stadt ist dies leider ein Dorn im Auge aber wenn man nur ein hauch von Romantik hat, findet man diese Idee einfach nur schön - auch wenn vielleicht viele dieser Paare nicht mehr zusammen sind, ist es einfach nur schon zu sehen wie ein Pärchen dort verliebt ein Schloss anbringt.


Diese gibt es nahezu überall in der Innenstadt zu kaufen (mit Gravur für ca 9€)

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Ein Bild im Stern

Heute kam eine sehr schöne und überraschende Nachricht vom Stern.de, dass sie eines meiner Bilder für eine Natur-Fotoserie zum Thema Nebel veröffentlichen wollen.


Dies hat mich natürlich sehr gefreut und so findet Ihr nun eines meiner Bilder auch im Stern.

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Chip HDR Fotowettbewerb 2014 - Top 100

Top 100 Platzierung beim Chip HDR-Bild des Jahres 2014.


Ende 2014 sammelte das Magazin Chip, Bilder zum Thema HDR (high dynamic range). Dies sind Bilder mit einem besonders großen dynamikumfang, sprich jeder bereich des Bildes ist perfekt ausgeleuchtet.


Mein Bild von Hohnstein zum Sonnenuntergang hat es dabei bis unter die Top 100 geschafft von weit mehr als 1000 Einsendungen


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allnet-vergleichgestartet 01.11.2014